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ebase: 90% der Vertriebspartner rechnen mit größerer Bedeutung von ETFs

Laut einer Umfrage von ebase gehen über 90% der Finanzprofis von einer wachsenden Bedeutung von ETFs im Privatkundengeschäft aus.

ebase: 90% der Vertriebspartner rechnen mit größerer Bedeutung von ETFs

Über 90% der Befragten gehen davon aus, dass ETFs in den nächsten Jahren im Privatkundengeschäft weiter an Bedeutung gewinnen werden. Dies ergab eine Umfrage unter Vertriebspartnern der European Bank for Financial Services GmbH (ebase) mit Sitz in Aschheim bei München.

„Exchange Traded Funds sind sicherlich eines der Top Themen des letzten Jahrzehnts gewesen und offensichtlich zeichnet sich noch lange kein Ende dieses Trends ab“, sagt Kai Friedrich, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. Bereits in der durchgeführten Studie im letzten Jahr haben die Vermittler mit einem weiteren Wachstum von ETFs gerechnet und dieser Trend setze sich auch in diesem Jahr eindeutig fort.

Während ETFs in der Vergangenheit jedoch vor allem bei professionellen Anlegern sowie Selbstentscheidern gefragt waren, zeigen die Ergebnisse der Umfrage, dass diese zunehmend breitere Akzeptanz finden. „Dadurch, dass ETFs auch bei Privatkunden in den letzten Jahren deutlich an Bekanntheit zulegen konnten, werden diese auch für Vermittler immer mehr ein Thema“, so Friedrich.

Im letzten Jahr hatte ebase einen deutlichen Ausbau des ETF-Angebotes eingeleitet. Dabei wurde nicht nur die Zahl der ETFs, sondern auch die der Anbieter erweitert, so bietet ebase mittlerweile mehr als 900 ETFs und eine Vielzahl an unterschiedlichen Anbietern.

Die sogenannte Vermittler-Fokus-Umfrage ist eine online-basierte Umfrage unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank ebase, wie beispielsweise IFAs, und spiegelt deren Einschätzung wider. Dazu wurden 195 Finanzprofis befragt. Zurzeit verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund €35 Milliarden.

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